8 Techniken der Suchmaschinenoptimierung

8 Techniken der Suchmaschinenoptimierung

Wenn wir über SEO sprechen, reden wir immer von Suchmaschinenoptimierung. Dies ist von entscheidender Bedeutung für eine deutliche Steigerung des Traffics und der Markenbekanntheit in der digitalen Welt.

Gerade jetzt suchen Tausende von Menschen nach Inhalten und Firmen wie Ihrer. Sie können helfen, leichter gefunden zu werden, indem Sie ein SEO-Experte werden und Ihre Website oder Ihren Blog in den Top-Suchergebnissen positionieren.

 

Warum Suchmaschinenoptimierung?

Experten zufolge beginnt 80 % des Website-Traffics mit einer Suchanfrage. Deshalb ist die Suchmaschinenoptimierung so wichtig, wenn Sie sich im Internet profilieren wollen.

Auf der ersten Seite erscheinen

Jeden Tag nutzen Menschen Google für mehr als 3,5 Milliarden Suchanfragen. Auf den internationalen Märkten nutzen 78 % der Menschen das Internet, um sich über Produkte und Dienstleistungen zu informieren, bevor sie sie kaufen.

Sobald Ihre Website auf den ersten Seiten der Google-Suchergebnisse erscheint, wird sie sehr viel sichtbarer. Genau das ist das Ziel der Suchmaschinenoptimierung. Eine bessere Platzierung bedeutet mehr Besucher, mehr Konversionen und letztlich auch mehr Umsatz.

Auf Seite eins der Suchergebnisse zu stehen, muss das Ziel Ihrer gesamten SEO-Strategie sein. Aber je weiter oben, desto besser. Wussten Sie, dass 75 % der Nutzer nicht einmal auf alle Links auf der ersten Seite klicken?

 

8 Faktoren, die SEO beeinflussen

Wie Sie bereits wissen, gibt es mehr als 200 Positionierungsfaktoren, die dafür sorgen, dass unsere Website an der einen oder anderen Stelle in den Google-Ergebnisseiten erscheint. Diese Faktoren ändern sich ständig und werden in zwei Haupttypen unterteilt: interne Faktoren (vor Ort) und externe Faktoren (außerhalb der Website).

1. Onpage Optimierung

Die Onpage Faktoren sind diejenigen, die Sie direkt kontrollieren können. So sind zum Beispiel die Qualität des Inhalts, die Web-Architektur und der HTML-Code die wichtigsten Faktoren einer Website. Wenn Sie bei uns eine Firmenhomepage erstellen lassen, dann berücksichtigen wir diese Faktoren bereits.

  • Inhalt: Um für Suchmaschinen optimiert zu werden, muss der von Ihrer Website angebotene Inhalt originell sein, mindestens 600 Wörter umfassen und ein Schlüsselwort oder Hauptschlüsselwort im gesamten Text enthalten.
  • Struktur: Dies ist die Zusammensetzung der URL, die Ihrer Website einen Körper verleiht. Bei der Suchmaschinenoptimierung sollten Sie darauf abzielen, den Spidern oder Bots von Google eine Plattform zu bieten, die für sie leicht zu verarbeiten ist. Die Bots müssen in der Lage sein, Ihre Inhalte gründlich zu crawlen. Sie tun dies über die HTML-Codes oder HTML-Tags.
  • Technik: hier kommt es vor allem auf die Ladezeit der Website an sowie auf das Nutzererlebnis. Abstände von klickbaren Elementen beispielsweise oder das Caching.

Diese drei Faktoren sind wichtig bei der Onpage Suchmaschinenoptimierung. Dazu gehören außerdem Title-Tag, die „blaue Überschrift“, die Google zuerst findet, der Meta-Description-Tag und die Header-Tags. Sie werden auch als <h1>, <h2>, <h3> usw. bezeichnet und zeigen die verschiedenen Titel, die in einem Inhalt vorkommen, in hierarchischer Reihenfolge an. Auf diese Weise ermöglichen sie die Optimierung Ihrer Inhalte.

Der Schlüssel zur Suchmaschinenoptimierung sind strukturierte Daten. Dadurch erhalten die Suchmaschinen detailliertere Informationen über den Inhalt einer Website.

Das am häufigsten verwendete Protokoll für strukturierte Daten ist Schema.org. Auf ihrer Website finden Sie einen vollständigen Katalog strukturierter Daten und erfahren, wie Sie diese auf Ihrer Website implementieren können.

2. Optimierung außerhalb der Website

Das sind die Faktoren, die Sie nicht direkt kontrollieren können. Bekannt ist jedoch, dass sie den Suchmaschinen die Autorität einer Website anzeigen. Das heißt, ob sie vertrauenswürdig ist oder nicht. Zu den Faktoren der Suchmaschinenoptimierung gehören das Nutzerverhalten, die Qualität der externen Links und die sozialen Signale. Wird Ihre Website sogar als Referenz für ein Thema erwähnt – dann ist das besonders gut.

Diese externen Faktoren zeigen also an, wie wichtig Ihre Website im Internet ist.

 

3. Schlüsselwörter (Keywords)

Die Auswahl der Schlüsselwörter ist die Grundlage der Suchmaschinenoptimierung. Dank dieser können Sie aus erster Hand erfahren, warum die Nutzer auf Ihre Website geklickt haben.

Die Begriffe, die in die Suchmaschine eingegeben werden, spiegeln die Suchabsicht des Nutzers wider. Es handelt sich dabei um Suchvorgänge, die durch das Ziel definiert sind, das der Benutzer verfolgt, wenn er sie durchführt. Sie sind wiederum in drei Bereiche unterteilt:

  • Informativ: Sie sind auf der Suche nach Informationen. Beispiel: SEO-Techniken, wie optimiere ich meine Website für Suchmaschinen, usw.
  • Transaktionsbezogen: Der Zweck der Suche besteht darin, eine Transaktion abzuschließen, z. B. etwas zu kaufen oder ein E-Book herunterzuladen.
  • Navigation: Die Suche zielt darauf ab, eine bestimmte Website zu finden.

Es ist auch möglich, Schlüsselwörter aufzuspüren, die abhängig vom Volumen der Suchanfragen unterschiedlich arbeiten . Diese können sein:

  • Head: Sie sind sehr breit gefächert, haben ein hohes Suchvolumen und eine große Konkurrenz. Exem: Katzen, Häuser, SEO, etc.
  • mid Tail: Suchen, die spezifischer, aber immer noch sehr allgemein sind.
  • long Tail: Hier liegen die wahren Chancen, denn sie machen 70 % der Gesamtmenge aus. Dabei handelt es sich um sehr spezifische Suchanfragen, die wenig Konkurrenz haben und meist transaktionsbezogen sind.

Wenn Sie eine Liste von Schlüsselwörtern erstellen wollen, die zu Ihrer Website passen, müssen Sie zunächst wissen, was Sie anbieten, für wen Sie es anbieten, wo Sie es anbieten und was Sie von anderen unterscheidet. Diese Fragen können als Orientierungshilfe dienen:

Nach der Beantwortung dieser Fragen werden Sie sicherlich auf ein Wort stoßen, das ständig wiederholt wird. Damit haben Sie Ihr erstes Schlüsselwort. Wenn Sie jedoch bessere Ergebnisse erzielen wollen, können Sie das Verhalten Ihres Suchbegriffs untersuchen. Tools wie Google Trends können in diesem Fall ein Lebensretter sein.

4. Generierung von Links für die Suchmaschinenoptimierung

Wie Sie vielleicht schon gehört haben, hängt die Autorität einer Website direkt von der Anzahl der Seiten ab, die auf sie verweisen, und davon, ob sie einen guten Ruf haben. Mit anderen Worten: Suchmaschinen überprüfen immer Merkmale wie die Autorität der Seiten, die auf Sie verlinken, und die Position innerhalb des Inhalts dieser Links.

Deshalb ist ein großer Teil der Optimierungsarbeit auf die Generierung von Links gerichtet, mit dem Ziel, die Autorität einer Website zu verbessern. Diese Strategie wird als Linkaufbau bezeichnet. Die gängigsten Praktiken hierfür sind:

  • Durch Inhalte: Wenn Sie wertvolle Inhalte haben, werden Sie verlinkt werden. Bei einer Variante, dem Linkbaiting, geht es um die Erstellung konkreter Inhalte mit dem Ziel, Aufmerksamkeit und Links zu erzeugen.
  • Durch Social Bookmarking: Dies sind Seiten, die versuchen, die Inhalte des Webs zu kuratieren, entweder durch die Abstimmung der Nutzer, die Popularität in sozialen Netzwerken oder andere Faktoren.

5. Tools für die Suchmaschinenoptimierung

Experten sagen immer: Bei SEO geht es zu 90 % darum, Ihr Ziel und Ihre Zielgruppe klar zu benennen. Die restlichen 10 % werden von Suchmaschinenoptimierungs-Tools übernommen. Wenn Sie ein paar Fakten haben möchten, sind dies die Must-haves..:

  • Google: Dies ist das grundlegendste SEO-Tool. Sie können sich mit Algorithmus-Änderungen vertraut machen, Ideen für Schlüsselwörter sammeln oder Ihre Konkurrenz analysieren.
  • Google Webmaster Tools: Grundlegend, um Google mitzuteilen, wie Ihre Website zu interpretieren ist. Diese Plattform benachrichtigt Sie über Fehler auf Ihrer Website, Abstrafungen und sogar von Google entdeckte Links.
  • Google Analytics: Zu wissen, was Ihre Nutzer auf Ihrer Website tun und wie sie zu ihr gelangen, ist unter allen möglichen Gesichtspunkten wichtig.
  • Excel: Ein grundlegendes Tool für Datenanalyse, Linkaufbau, Wettbewerb, Berichterstattung… Das nützlichste Tool für SEO nach Google.
  • Adwords Keyword Planner: Gehen Sie in Adwords auf „Tools und Analyse“ und dann auf „Keyword Planner“. Es ist nicht vergleichbar mit den früheren Google-Tools, aber sehr nützlich, um Vorschläge für Schlüsselwörter zu finden.
  • Ubersuggest: Ubersuggest gibt Ihnen Vorschläge rund um einen Begriff, den Sie eingeben, basierend auf Googles Autovervollständigung. Das ist nützlich, weil es Ihnen sehr vielfältige Kombinationen bietet, an die Sie vielleicht nicht gedacht hätten. Ubersuggest kostet 29 EUR pro Monat.
  • Wordle: Nützlich, um sich ein Bild von der Term Map einer Website zu machen, sowohl um eine visuelle Annäherung an die Keyword-Dichte zu erhalten als auch um einen Bericht oder ein Brainstorming zu erstellen.

6. Analyse des Wettbewerbs

Im Internet gibt es Millionen von Vorschlägen wie den Ihren. Bei der Suchmaschinenoptimierung ist es wichtig, auf das Verhalten der Konkurrenz zu achten. Die Entdeckung neuer Wettbewerber muss ein fortlaufender Prozess sein. Beobachten und vergleichen.

Auch das Backlink Profil der Mitbewerber sollten Sie im Blick behalten. Hierzu haben wir Ihnen 12 kostenlose Backlink checker zusammen gestellt.

 

7. Rankbrain

Fachleute bezeichnen sie als das drittwichtigste Element, das von den Suchmaschinen bewertet und indiziert wird. Und sie ist dafür zuständig, den Kontext zu verstehen, in dem bestimmte Suchvorgänge durch künstliche Intelligenz durchgeführt werden. Wirklich beeinflussen können Sie diesen Punkt jedoch nicht. Deshalb halten wir es kurz und springen zu achtens weiter.

 

8. Denken Sie immer reaktionsschnell

Auch wenn es einige Dissertationen gibt, die die Bedeutung des Browsing-Erlebnisses von Smartphones noch nicht definieren, ist es eine Tatsache, dass die meisten Suchanfragen heute von einem mobilen Gerät aus durchgeführt werden.

Es ist also wichtig, bei der Suchmaschinenoptimierung vor allem an die Inhalten zu denken, die das mobile Nutzererlebnis verbessern. Ein gutes responsives Design sorgt dafür, dass die Nutzer Ihre Inhalte von jedem Gerät aus konsumieren können.

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