Web shop erstellen lassen

Webshop erstellen lassen – 10 Tipps

Sie wollen einen Onlineshop erstellen lassen, trauen sich aber wegen der Kosten nicht? Sie möchten sich einen eigenen Arbeitsplatz schaffen, wissen aber nicht, wie das geht? Hier kommt die Lösung:

 

Auch wenn der Titel des Artikels ein wenig überraschen mag, ist in Wirklichkeit nur eine kleine Investition nötig, um einen Webshop erstellen lassen und vor allem eine Investition in Form von Zeit. Manche Anbieter ermöglichen nämlich die eigene Mitarbeit. So wird das Projekt nicht nur individueller sondern auch günstiger.

Sie können zum Beispiel ein Baukasten System wie Wix eCommerce nutzen, die es Ihnen ermöglicht, einen Online-Shop einfach und billig zu erstellen – schon ab 25 € pro Monat – oder Sie legen 3 € drauf und können sich beim IT Büro einen professionellen Webshop erstellen lassen. Es liegt ganz bei Ihnen.

 

#1 Webshop erstellen lassen – die Domain ist entscheidend

Die Domain ist das, was Besucher oben in die Adressleiste des Browsers eintippen. Meist ist es der Name des Unternehmens, wie zum Beispiel Amazon.de / Driu.de / Siemens.de oder der Name eines Portals Facebook.de / Freunde.one.

Sowohl der Name als auch die Domäne sollten leicht zu merken und zu buchstabieren sein, möglichst kurz und einprägsam. Wichtig ist außerdem, dass keine Markenrechte verletzt werden. Um festzustellen, ob es ein Unternehmen mit dem entsprechenden Namen bereits gibt, hilft die Google Suche.

Wenn die Domäne auch Begriffe enthält, mit denen Sie später gefunden werden möchten, ist dies umso besser. Die Domain wird helfen, Ihren Webshop in den Suchmaschinen für diese Begriffe zu positionieren. Versuchen Sie es mit einer .com oder .de, wenn Sie nur nach Deutschland verkaufen. Wenn Sie einen Webshop erstellen lassen, wird Sie Ihr Anbieter auch zu Domainfragen beraten.

 

#2. Auf das Hosting-Unternehmen kommt es an

Das hosting Unternehmen ist die Firma, die den Server betreibt auf dem der Onlineshop läuft. Auch wenn diese Firma nach außen hin nicht sichtbar ist, so kommt es doch entscheidend darauf an. Denn einerseits spielt der Serverstandort aus Datenschutzgründen eine große Rolle. Gleichzeitig ist die Anbindung an die Internetknotenpunkte wichtig für die Seitenladezeit des Onlineshops. Und Geschwindigkeit ist am Ende ein wichtiger Faktor für das Google Ranking. Somit ist das Hosting Unternehmen ein ganz wichtiges Glied in der Kette.

Kleine Anbieter betreiben eigene Server im eigenen Haus. Ein Server ist ja grundsätzlich nichts anderes wie ein Computer, der immer an ist. Wenn Sie also bei einem kleinen Anbieter einen Webshop erstellen lassen, kann es sein, dass Ihre Website irgendwo in einem Keller eines Einfamilienhauses auf einer Festplatte liegt. Beißt die Maus das Kabel durch oder eben jene Festplatte ist defekt, dann kann Ihr Onlineshop Schaden nehmen.

Besser ist es deshalb, auf renomierte Anbieter zu vertrauen. Das IT Büro zum Beispiel setzt auf das führende Rechenzentrum in Deutschland. Mit eigenen Technikern die sich 24/7 um den sicheren Betrieb kümmern.

 

#3 Dropshipping in Erwägung ziehen

Dropshipping, also Reselling ist eine hervorragende Möglichkeit, um ohne eigenes Produkt Geld zu verdienen. Wie geneu es funktioniert, haben wir im verlinkten Artikel beschrieben. Der Kunde kauft also in Ihrem Onlineshop und erhält das Produkt nach Hause geliefert. Dropshipping-Anbieter kümmern sich um den Versand der Produkte und fügen dem Paket auf Wunsch Ihre eigene Rechnung bei. Der Reselling Anbieter bleibt dabei für den Kunden unsichtbar im Hintergrund.

Auf diese Weise können Sie ein beeindruckend großes Sortiment anbieten, ohne selbst Produkte lagern zu müssen. Der Kunde ist gleichermaßen zufrieden, weil der Service stimmt und wir sparen Zeit, weil wir uns nicht um die Lagerung von Produkten, den Versand  oder die Logistik kümmern brauchen. Das Dropshipping-Unternehmen bzw. der Reselling Anbieter kümmert sich um alle Puntke für Sie.

Wenn Sie von dieser interessanten Möglichkeit profitieren möchten, müssen Sie nur einen Webshop erstellen lassen und Produkte auswählen. Fertig.

 

#4 CMS für den elektronischen Handel

Ein Content Management System (CMS) verwaltet alle Inhalte. Auch diese Website hier www.IT-Buero.eu basiert auf einem CMS namens WordPress. Texte, Bilder und alle anderen Daten werden über eine Datenbank verarbeitet und dann ausgeliefert, wenn sie gebraucht werden.

Gerade für Webshops sind CMS Systeme ein großer Vorteil, weil Sie hier Produkte selbst anlegen und ändern können. Sie gewinnen auf diese Weise viel Flexibilität und sparen dabei sogar Kosten. Denn während große Agenturen jede Änderung am Webshop nach Stunden abrechnen, können Sie bei einem CMS die Änderung einach selbst vornehmen.

Baukästen wie WIX oder Jimdo sind streng genommen ebenfalls CMS Systeme. Hier besteht allerdings der Nachteil, dass die Vorgaben sehr streng sind. Sie sind in Design und Layout stark limitiert und stoßen daher schnell an ihre Grenzen. Bevor Sie hier Zeit verschwenden, sollten Sie lieber direkt einen echte Webshop erstellen lassen und dabei auf ein CMS System setzen.

CMS, die wir empfehlen sind: WordPress, Magento, Oscommerce, Virtuemart (Joomla), Opencart, Digistore oder Drupal Ecommerce. Magento richtet sich an die wirklich ganz großen der Branche. Joomla wurde zum Großteil von WordPress verdrängt. Digistore ist den Verkauf von Dienstleistungen bekannt. Alle CMS haben Vor- und Nachteile und bedienen eine eigene Zielgruppe.

 

#5. Produkte für Webshop

Viele Großhändler stellen Webshops ihren gesamten Produktkatalog in Formaten zur Verfügung, die automatisch hochgeladen werden können. Alle Produkte erscheinen dann automatisch mit allen relevanten Daten und Details. Nachteil hierbei ist jedoch, dass die selben Produkte mit den selben Bildern und Texten auf vielen weiteren Onlineshops ebenfalls verwendet werden. Das ist langweilig für den Kunden und Google bestraft diese Inhalte als „kopierten Content“. Sehen Sie also davon ab, fertige Texte zu nutzen.

Seien Sie deshalb originell und lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf. Nutzen Sie die Produktpräsentation um aus der Masse hervor zu stechen. Fotos müssen eine gute Qualität aufweisen und das Produkt ansprechend aus verschiedenen winkeln zeigen.

Tipp: Erfahrungsberichte einbinden. Indem Sie Kunden eine Stimme verleihen, können interessierte Menschen direkt erfahren, welchen Mehrwert Ihr Produkt bietet – und es dann direkt bestellen.

 

#6 Zahlungsmöglichkeiten für Webshop

Ganz egal wo Sie einen Webshop erstellen lassen – früher oder später stellt sich die Frage nach den Zahlungsmöglichkeiten. Mindestens drei verschiedene Zahlungsmöglichkeiten sollten Sie anbieten. Fünf sind besser. Doch zu viele Optionen würden den Kunden verwirren und vom Kauf abschrecken. Hier ein Überblick:

  • Paypal: sehr weit verbreitet und einfach in der Nutzung. Für Sie als Verkäufer ist Paypal jedoch ein großer Nachteil, denn der Kunde kann selbst einen Monat nach Kauf die Zahlung zurück fordern. Paypal ist außerdem dafür bekannt, gelegentlich Guthaben einzufrieren. Einige Händler hat diese Praxis bereits in die Insolvenz getrieben. Somit ist Paypal definitiv interessant aber mit Vorsicht zu genießen.
  • Klarna: über den Zahlungsanbieter Klarna können Sie Kreditkartenzahlungen und Lastschrift anbieten. Vorteil für Sie als Händler: Klarna übernimmt das Ausfallrisiko. Zahlt ihr Kunde also nicht oder kommt es zur Rücklastschrift, dann springt Klarna für den Schaden ein.
  • Paydirekt: Paydirekt ist die Deutsche Version von Paypal aber konnte nie an den Erfolg des großen Vorbilds anknüpfen. Manche Kunden zahlen sehr gerne mit Paydirekt, weil die Zahlung direkt über die Hausbank abgewickelt wird und Dritte (wie Paypal / Klarna) nicht nötig sind.
  • Vorkasse: Die Zahlung per Überweisung im Vorraus ist ein Überbleibsel aus Ebay-Anfängszeiten. Heute kaum mehr gebräuchlich und für Sie als Händler umständlich, weil Sie Zahlungseingänge und Buchungsposten abgleichen müssen.
  • Stripe: amerikanischer Dienstleister, welcher vor allem bei digitalen Inhalten / Games beliebt ist.
  • Apple Pay: In die Kamera lächeln und die Rechnung ist bezahlt. Kunden lieben Apple Pay, den Zahlungsstandard welcher die Kreditkarte (Visa / Master / AE) des Kunden verknüpft. Apple Pay können Sie anbieten, indem Sie Dienstleister wie SumUp etablieren.
  • SumUp: Eine feine Sache ist das. Mit Kreditkartenzahlung, ApplePay und Lastschrift erhalten Sie bei SumUp drei beliebte Zahlungswege aus einer Hand. Außerdem erstellt SumUp Rechnungen und kann auch mit einem günstigen Terminal (nur 30 Euro) Zahlungen im Ladengeschäft annehmen.

 

Jeder Zahlungsanbieter verlangt Gebühren. Diese können von 0,8 – 3% des Umsatzes betragen. Manche Anbieter, wie zum Beispiel Digistore verlangen zusätzlich eine Gebühr je Buchung oder eine Mindestgebühr.

 

 

#7 Blog & Shop

Die meisten erfolgreichen Webshops bieten auch einen Blog. Aus gutem Grund, denn ein Blog ist die perfekt Ergänzung zum Onlineshop.

  • Produktbeschreibungen sollen kurz und knackig sein. Der Kunde soll schnell verstehen, worum es geht und möglichst viele Artikel in den Warenkorb packen. Kurze Texte, Stichpunkte und Fakten sind daher von Vorteil.
  • Ein Blog hingegen kann den Kunden mit auf eine Reise nehmen. Es wird berichtet, wie das Produkt verwendet wird und welchen Mehrwert es liefert. Vielleicht gibt es auch Geschichten, wie das Produkt das Leben einer Person verändert hat. Story Telling kennt man aus dem Marketing und es ist äußerst effekt.

Blog & Shop passen also ideal zusammen. Über die Blogbeiträge finden Kunden die Inhalte in Google. Sie lesen den Blog Beitrag und erleben das Produkt auf eine sehr authentische Art und Weise. Innerhalb des Artikels und am Ende sind dann passende Produkte platziert. So lassen sich Interessenten sehr effektiv in Kunden verwandeln.

Es gibt jedoch auch Fälle, in denen lange Produktbeschreibungen unmöglich sind. Etwa weil das Produkt sehr komplex ist. Auch in diesem Fall ist ein Blog hilfreich, weil die lange Beschreibung dann im Blog Platz findet und im Shop nur noch der Verkauf abgewickelt werden muss.

Der Shop liefert gleichzeitig Ideen für den Blog. Sie können über die Artikel schreiben. Über das Sortiment berichten und Produkte vergleichen. Sie können mit Bewertungen arbeiten oder Kundenstimmen zu Wort kommen lassen. Das beste Ergebnis erzielen Sie, wenn Blog & Shop natürlich ineinander verschmelzen. Somit lautet die Empfehlung: Blog & Webshop erstellen lassen.

 

 

#8 Rechtstexte für Webshop

Ja, es ist ein leidiges Thema aber wichtig. Rechtsteste für Onlineshps sind komplex und es lauern viele Fallen.Fehlen bestimmte Angaben, kann der Kunde lebenslang vom Vertrag zurück treten und Geld zurück fordern. Im schlimmsten Fall drohen Strafen und Abmahnungen. Damit Ihnen das nicht passiert, müssen Sie die rechtliche Seite unbedingt fachmännisch klären lassen.

Das Problem an der Sache: wenn Sie einen Webshop erstellen lassen, dann ist die Firma meist ein Technik-, Marketing- oder IT Büro. Jedoch niemals eine Anwaltskanzleich.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass wir uns bereits mit dem Thema beschäftigt und einen entsprechenden Artikel veröffentlicht haben.

▶︎ Rechtssichere Website in nur 3 Schritten

Denken Sie auch daran, die erstellten Rechtstexte regelmäßig zu aktualisieren. Dies geschieht ganz einfach, indem Sie den Fragekatalog neu beantworten und die neuen Texte einfach hochladen lassen.

effektiv arbeiten mit Listen

 

#9 Werbekampagnen ausarbeiten

Wer nicht wirbt, der stirbt. Das stimmt leider und trifft auf Online Business ganz besonders zu. So lange Sie wenig Seitenbesucher haben, ist auch der Umsatz niedrig und es fehlt an Budget für Werbung. Sie müssen also am Anfang einmal den Ring durchbrechn und richtig in Werbung investieren.

Online-Werbung ist günstiger als traditionelle Print Werbung. Gleichzeitig führt die Flut an Werbebannern zu einem Abstumpfungseffekt. Menschen klicken kaum noch auf die blinkenden Banner.  Wenn wir kostenlosen Analysewerkzeuge wie Google Analytics richtig nutzen, können wir genau vorhersagen, welche Werbekampagnen gewinnbringend sein wird. Die Analyse kostet Zeit und setzt Erfahrung voraus, kann aber unnötige Verluste vermeiden. Beschäftigen Sie sich also damit.

▶︎ Neukunden gewinnen 4 Tricks, die nichts kosten

Eine weitere Besucherquelle sind Soziale Netzwerke. Facebook, Twitter, Insta, TikTok und Pinterest sind beliebt. Doch auch hier gilt: ein einfaches Firmenprofil reicht leider nicht aus. Sie müssen Geld in bezahlte Kampagnen investieren, um in den Netzwerken sichtbar zu werden.

Tipp: Content Marketing nutzen. Hierbei geht es darum, durch besonders hochwertige Inhalte, dem Besucher einen Mehrwert zu liefern. Der Besucher kommt daher freiwillig. Der Mehrwert wird als Geschenk oder Belohnung wahrgenommen und versetzt den Besucher in eine kauffreudige Stimmung. Daher hat sich Content Marketing als besonders effektes Instriument bewährt. Ein weiterer Vorteil: wenn Sie die oben beschriebene Kombination aus Blog & Shop nutzen, kostet Sie diese Marketingmaßnahme fast nichts.

 

#10 jeden Tag neu

Ihr Online-Shop läuft gut und Sie haben bereits einige Verkäufe erzielt. Sie sind sehr zufrieden. Doch haben Sie Ihr Ziel erreicht? Tatsächlich kommen jeden Tag neue Mitbewerber auf den Markt. Die digitale Landschaft verändert sich rassant. Sie müssen deshalb jeden Tag neu beobachten und Analysieren.

  • wie verändern sich meine Besucherzahlen?
  • woher kommen meine Besucher heute / vor 30 Tagen?
  • wie viel % der Besucher kaufen etwas? Und warum?
  • steigt oder fällt der Umsatz je Kunde?
  • Was verkaufen die Mitbewerber zu welchem Preis und mit welchem Erfolg?

Die Fragen sind nicht abschließend. Vor allem aber können die Fragen und deren Antworten in Kombination betrachtet werden. Kaufen Kunden aus Stuttgart mehr als Kunden aus Nürnberg? Ist die Kaufkraft in Stadt A doppelt so hoch aber die Werbekosten dort 30% höher als von Stadt B, dann lohnt es sich dennoch in Stadt A zu investieren.

Bleiben Sie also dran. Analysieren Sie. Behalten Sie Ihren Onlineshop im Auge und entwickeln Sie Ihr Produkt weiter. Mit besserem Service und höchster Qualität erreichen Sie die Kunden, die auch bereit sind höhere Preise zu zahlen.

Mit exklusiven Sonderangeboten machen Sie Kunden zu treuen Stammkunden. Unsere Internetagentur hat zum Beispiel herausgefunden, dass automatisierte Nachrichten an den Kunden sehr positiv wahrgenommen werden. Der Kunde fühlt sich in guten Händen, kehrt zum Webshop zurück und kauft ein weiteres mal.

Wir freuen uns über Sterne:
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